Ernährung
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Ernährung und Füttern (Füttern wir unsere Hunde krank?)

 

Vielen werden jetzt mit Recht denken,“ was soll das“? ‚Es gibt die verschiedensten Futtersorten, da ist schon für jeden etwas dabei. Katzen kaufen am liebsten Wiskas und dank Chappi entwickelt sich unser Hund zu einem ganzem Kerl. –Schließlich steht doch alles auf den Etiketten der Fertigfuttermittel drauf.

 

Wissen Sie wirklich was drin ist?

 

Arche 2000 hat recherchiert und wollte herausfinden, ob da wirklich drin ist, was draufsteht. Nach Ende der Recherche stand fest. Herrchen und Frauchen kaufen wirklich die Katze im Sack, denn nur die Hersteller und der liebe Gott wissen was drin ist.

 

Wer mehr darüber wissen möchte kann dieses unter dem Artikel

 

      „Macht die Tiernahrung unsere Vierbeiner krank“?

      zu lesen  von Michael Kruse aus dem Vereinsmagazin Nr. 5/96 der „Arche 2000 Welt Tierhilfe e. V.

 

Der größte Teil unserer Vierbeiner erkrankt oder stirbt infolge schlechter Ernährung oder besser gesagt: infolge des Inhalts das in den Büchsen oder im Trockenfutter enthalten ist.

 

Dr. Jacques Leguera und Dr. Hervé Jeanbourquin, zwei französische Veterinäre in Veilled Avray kamen nach langen Untersuchungen der Futtermittel zu folgender Erkenntnis.

 

Nach ihrer Meinung besteht das Fleisch, das in den industriellen Nahrungsmitteln für unsere vierbeinigen Freunde enthalten ist, aus Schlachtabfällen; darin sind auch von Parasiten durchsetzte Leber, Lunge, Knorpel, Milz, pulverisierte Knochen und andere Organe erkrankter Tiere, die im Moment der Schlachtung an Fieber, Abszessen, Viren, Tumoren usw. litten. Das ist Fleisch, dass nicht nur verboten ist, sondern auch eine Zeitbombe darstellt für die Gesundheit der Haustiere. Weitere Zusätze können sein. Synthetische oder natürliche Aminosäuren, Harnstoff und Geflügelkost. Ferner kommt proteinhaltiger Klärschlamm aus mechanischen, biologischen oder chemischen Kläranlagen als Zusatz in Frage. Zu ihrer Beruhigung. Das muss nicht alles zwangsläufig im Tierfutter enthalten sein, Geflügelkot ist inzwischen verboten.

 

Weitere Details können Sie der Dokumentation

      Skandalöse Enthüllung zweier französischer Veterinäre

      ORIZZONTI März 1996

      Verantwortlich i.S.d P

      Antivivisektion e.V., Tierversuchsgegner Rhein –Ruhr, Postfach 201, 53569 Unkel

entnehmen.

 

Nun werden viele Tierfreunde einwenden,: Aber meinem Vierbeiner schmeckt das Futter doch, ja in machen Fällen stürzen sich die Tiere geradezu mit Heißhunger darauf. Für dieses Phänomen gibt es eine Erklärung, die manchen Tierfreund erschrecken dürfte. Experten wissen schon lange, dass in die Tiernahrung Duft- Lock- und Aromastoffe gemischt werden. Das gibt jedem Produkt einen ganz bestimmten Geschmack.

 

Nun wir können nicht vermeiden, dass unsere Vierbeiner irgendwann einmal krank werden, aber wir müssen sie nicht noch krank füttern.

 

Gibt es einen Ausweg?   Ja Hausmannskost!

 

Doch zuvor sollte man folgendes wissen. Der Hund ist nicht nur ein reiner Fleischfresser. Durch das Zusammenleben mit den Menschen ist der Hund immer mehr an pflanzliche Inhaltsstoffe in der Nahrung gewöhnt worden. Schauen wir uns das Fressverhalten des Wolfes als Vorfahr des Hundes an, so fällt auf, dass er nicht nur die Muskulatur seiner Beutetiere frisst. Er ernährt sich auch von Knochen, Organen, Darminhalt und Fell. Außerdem frisst er Beeren, Wurzeln und Gräser.

 

Vorsicht jedoch bei Knochenfütterung. Es sollte sogar darauf verzichtet werden, da die Gefahr der Darmverletzungen zu groß sind. Geben sie ihm lieber ab und zu ein Schweinsöhrchen oder Büffelknochen.Das Kaufangebot in dieser Richtung ist sehr groß.Unsere Spitze knabbern ab und zu auch mal ein frisches Möhrchen.

 

Reine Fleischfütterung muss sogar als Mangelernährung angesehen werden, da Mineralstoffe und Vitamine fehlen. Daher ist es wichtig verschiedene Nährstoffe kombinieren und zu einer Vollwertkost zusammenstellen. Auf die Verfütterung von rohen Fleisch sollte ganz verzichtet werden. Es empfiehlt sich, das Fleisch zu kochen, damit so die Übertragung von Krankheiten ausgeschlossen werden kann. Zu lange Kochzeiten sollten ebenfalls vermieden werden, da ansonsten die Vitamine aus dem Gemüse zerstört werden.

 

Nun zur Praxis.

 

Jeder Metzger verkauft Hundewust oder frische Innereien. In Kleinstätten oder auf den Dörfern schlachten diese Metzger meistens noch selber. Sie können Ihnen sogar über die Herkunft der Tiere Auskunft geben. Mischen Sie das Fleisch mit Gemüse (vermeiden Sie blähende Gemüsesorten) und geben Sie kaltgepresstes Distelöl oder Leinensamenöl und Mircromineral- bzw. Naturvitalkonzentrat dazu. Kartoffeln und Möhren nur abschrubben und dann raspeln. Nicht schälen, da in den Schalen ansonsten wertvolle Vitamine verloren gehen. Außerdem geben Sie Vollkornhaferflocken, Reis, Weizen oder Nudeln dazu. Variieren können Sie nach belieben. Nur sollten in jeder Malzeit Fleisch, Getreide, Gemüse, Kaltgepresstes Öl und eines der unten genannten Zusatzstoffe enthalten sein. Ein Aufwand, bei uns sind es für 5 Hunde (2 Tage im Voraus gekocht), von ca. 15 Minuten.

Zusätzlich können Magerquark,Joghurt,gekochte Eier (bei frischen Eiern vom Bauern) kann auch rohes Eigelb im Winter verabreicht werden. Jedoch niemals das Eiweiß, da daraus Vitaminmangelerscheinungen enstehen würden,gefüttert werden.

Inhaltstoffe von:

          Micromineral Algenkalk, Malzkeime, Bierhefe, Braunalgen, Zusatzstoffvermischung

           

Naturvitalkonzentrat  Vitamin A, C, D3, E, K3, B1, B2, B6, B12, Biotin, Folsäure

    Niacin, Pantohendäure, Cholin, Spurenelemente woe Mg., K,

           Eisen, Zink, Kupfer, Jod, Kobalt, Mangan, Selen, Calcium, und Phosphor

 

Natürlich gibt es auch wenige - 2 oder 3 Firmen – die verantwortungsbewusst Fertigfutter -(zum Beispiel für den Urlaub) herstellen.

 

 

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